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Die universelle Sprache des Glücks

Fühlen Sie sich gerade so richtig „gigil“? Macht Sie der Tag „sabai“ oder sehnen Sie sich nach einer erholsamen Portion „Hygge“? Ganz egal in welcher Sprache und Kultur – die Vorstellungen, die wir Menschen vom Glück haben, ähneln sich rund um den Globus.

Die Lust am Leben spüren

Was macht uns glücklich? So schwierig diese Frage zu beantworten ist, so kreativ sind wir dabei, unseren Gefühlen einen Namen zu geben. In Griechenland zum Beispiel bezeichnet „Kefi“ die unbändige mediterrane Lust am Leben – während man in Schweden nach Gelassenheit und Ausgeglichenheit („Lagom“) strebt. In Island bedeutet es das pure Glück, einfach einen Tag freizunehmen, weil gerade das Wetter so schön ist. „Solarfri“ nennen die Menschen im hohen Norden dieses Lebensgefühl. Und brauchen wir nicht alle morgens „einen guten Grund, um aufzustehen“? Mit „Ikigai“ bezeichnen Menschen in Japan die Suche nach dem Sinn des Lebens.

Glückswörter aus aller Welt

Das Glück hat viele Namen und viele Facetten – und lässt sich doch auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Die Britin Megan Hayes, die sich wissenschaftlich und als Autorin mit positiver Psychologie beschäftigt, hat sich weltweit umgehört und von Norwegen bis Hawaii die schönsten Glücksbegriffe gesammelt. Insgesamt 50, darunter die oben genannten, stellt sie im „Atlas of Happiness“ vor. Eine wichtige Erkenntnis: Werte wie Gemeinschaft, Freundschaft, gutes Essen und Ruhe stehen überall auf der Welt für ein glückliches Leben. „Zugleich gibt es aber viele einzigartige Sichtweisen auf die Feinheiten des Wohlbefindens, die uns helfen können, die Dinge neu zu betrachten“, berichtet die Autorin im E-Mail-Interview. So zeigt sich in den Vorstellungen vom Glück, ob eine Gesellschaft individualistisch tickt oder eher kollektiven Gedanken folgt.

Von Waldeinsamkeit bis zu fröhlicher Gesellschaft

Ganz bei sich sein und Naturverbundenheit fühlen oder Gemeinschaft erleben – beides zeichnet uns Menschen aus. Mit „Waldeinsamkeit“ und „verstehen“ haben es gleich zwei deutschsprachige Begriffe ins Buch gefunden, die genau diese beiden Glücksaspekte beschreiben. Hat Megan Hayes selbst ein Lieblingswort? Und ob! „Lime“ ist ein in Trinidad und Tobago verbreitetes Verb aus der Kreolischen, das „chillen“ oder „entspannen“ bedeutet – und zwar grundsätzlich in Gesellschaft. „Lime“, also das kultivierte Herumhängen, nur für sich alleine funktioniert nicht! „Das Wort erinnert mich an eine wunderbare Reise auf die Insel. Ich mag es, weil es den Geist von Gemeinschaft und Spaß einfängt, den Trinidad verkörpert“, erklärt die Autorin in unserem Interview.

Die eigene Glücksformel finden

Und wie sieht ihr persönliches Glücksrezept nach so vielen Reisen und Eindrücken aus aller Welt aus? Ganz einfach: „Bücher lesen und schreiben. Meine beiden Nichten. Das Gefühl von Gras unter meinen Füßen. Nickerchen. Ein Bier in der Sonne trinken. Kochen. In mein Tagebuch schreiben. Freunde. Neugier. Neue Dinge lernen!“ Am Ende ist Glück eben etwas sehr Individuelles. Die aktuell 21 Millionen Euro, die am Freitag im Eurojackpot warten, wären in jedem Fall das perfekte Startkapital, um die eigene Glücksformel zu finden. Wenn wir uns dazu rund um die Welt umhören, sollten wir unbedingt die Menschen in Südafrika fragen. In den Bantu-Sprachen nämlich gibt es einen besonderen Begriff, der das Zwischenmenschliche feiert: „Ubuntu“ steht für ein Gefühl des Einklangs zwischen allen Menschen – das pure Glück.

Lust auf Eurojackpot? Mitspielen können Sie in allen Lotto-Annahmestellen und unter www.eurojackpot.de.

Über den Kolumnenautor

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Oliver Schönfeld

Was ist eigentlich Glück? Ist es ein subjektives Gefühl oder lässt sich Glück objektiv messen? Hat Glück etwas mit Geld zu tun, zum Beispiel mit einem Lotteriegewinn? Denken Menschen in anderen Ländern ähnlich? Dieser und ähnlichen Fragen geht der Kolumnist Oliver Schönfeld jede Woche an dieser Stelle nach. Dabei nimmt er auch die Eurojackpot-Welt unter die Lupe und berichtet hautnah über aktuelle Themen, Trends und Kuriositäten.

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Axel Weber

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