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Das Glück der Kindheit

Kinder sind von Natur aus neugierig, kreativ und entdecken die Welt auf spielerische Weise. Wer sich von diesen positiven Eigenschaften eine ordentliche Portion bewahrt, geht auch als Erwachsener glücklicher durchs Leben.

Einfach in den Tag hineinleben und das tun, was man gerade will. Viel spielen und lachen. Ständig Neues entdecken. Wer von uns denkt nicht mit Wehmut an die sorglose Zeit der Kindheit zurück? Na klar, die Uhr zurückdrehen kann niemand von uns. Aber zumindest sollten wir uns etwas von dem Kind, das ganz tief in uns steckt, dennoch bewahren. „Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch“, so hat es einst Schriftsteller Erich Kästner auf den Punkt gebracht.

Wer spielerisch auf neue Herausforderungen und Veränderungen blickt, ist unterm Strich zufriedener mit seinem Leben. Zu dieser Einsicht sind Forscher unter anderem der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einer umfassenden Studie gekommen. Erwachsene, die kindlich-verspielt und mit Humor auf die Welt blicken, werden bisweilen als „kindisch“ belächelt – aber insgeheim doch von den allermeisten beneidet. Verspieltheit bedeutet, nicht alles bitterernst zu nehmen. Sondern neue, auch schwierige Situationen mit einer Portion Lockerheit und Kreativität zu meistern. Die gute Nachricht: Diese Eigenschaften können wir trainieren. Und auf diese Weise unser Glücksempfinden steigern!

Die soeben veröffentlichte Studie der halleschen Psychologen zusammen mit Forschern der Universität Zürich und der Pennsylvania State University (USA) zeigt: Schon einfache Übungen verbessern unsere Zufriedenheit. Dazu stellten die Wissenschaftler den über 500 Teilnehmern tägliche Aufgaben. Sie sollten jeden Abend drei besonders verspielte Momente aus dem Alltag notieren. Oder auf neue Herausforderungen, etwa im Job, mit kindlicher Verspieltheit reagieren.

Die messbaren Resultate sprechen für sich: mehr positive Emotionen, mehr Freude im Alltag – und auch mehr Lust an Innovation, wovon wiederum Arbeitgeber profitieren können. „Deshalb braucht nicht jedes Unternehmen Tischtennisplatten oder eine Rutsche“, sagt Prof. Dr. René Proyer von der Uni Halle-Wittenberg: „Aber eine Idee wäre es zum Beispiel, Mitarbeitern zu erlauben, Verspieltheit bewusst mit in den Berufsalltag zu integrieren und das auch als Vorgesetzter vorzuleben.“ Früher oder später wird auch der Chef erkennen: Mit Verspieltheit gehts einfach besser.

Die zehn Millionen Euro, die am Freitag im Eurojackpot warten, kämen da gerade recht: Der Haupttreffer würde uns genau die finanzielle Freiheit verschaffen, die wir alle für mehr kindliche Unbeschwertheit im Leben brauchen.

Über den Kolumnenautor

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Oliver Schönfeld

Was ist eigentlich Glück? Ist es ein subjektives Gefühl oder lässt sich Glück objektiv messen? Hat Glück etwas mit Geld zu tun, zum Beispiel mit einem Lotteriegewinn? Denken Menschen in anderen Ländern ähnlich? Dieser und ähnlichen Fragen geht der Kolumnist Oliver Schönfeld jede Woche an dieser Stelle nach. Dabei nimmt er auch die Eurojackpot-Welt unter die Lupe und berichtet hautnah über aktuelle Themen, Trends und Kuriositäten.

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Axel Weber

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